Ein weiterer Hersteller aus England ist Marlec mit den hierzulande auch häufig von Autobahnbaustellen zur Energievesorgung von Hinweistafeln und Mautstationen bekannten Modellen WG503 und WG913, neu der 914i mit integrierter Ladestromsteuerung.
Beide Generatoren sind aufgrund ihrer Bauweise in Kunststoff-Spritzgusstechnik relativ preiswert – alle anderen Hersteller setzen auf pulverbeschichtete Aluminiumgehäuse. Die Wellenlager sitzen in Kunststoffbuchsen im Rotor. Wo andere bis zu zwölf Magnete (und somit Pole) pro Generatoreinheit einsetzen, verbaut Marlec aus Gründen des besseren Anlaufens bei Schwachwind zwei.
Die neuen Rutland-Laderegler überprüfen ständig die Batteriespannung; wenn die obere Ladeendspannung erreicht wird regeln sie den Ladestrom herunter bis zur Ladesperre. Meint: Der Regler stoppt den Stromfluss komplett, wenn die Batterie 0,5 Volt über dem Einschaltpunkt des Ladereglers liegt. Das wird erreicht durch eine interne Kurzschlusschatung (Cut-in), die den Generator bremst und seine Ausgangsleistung minimiert.
Die WG‘s erhielten in den letzten Jahren ein Redesign, Marlec baut weiter größere Windgeneratoren für die Hausinstallation.



